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Rabaukenlicht Fotografie Sabrina Klein
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      Sie macht für jedes ihrer Kinder jedes Jahr ein Fo Sie macht für jedes ihrer Kinder jedes Jahr ein Fotoalbum. Mit ganz viel Liebe, Zeit & Herzblut.
Sie selbst ist auf fast keinem Bild drauf.
Irgendwann wird ihr Kind diese Alben durchblättern. 
Mit achtzig vielleicht. Und es wird sie suchen.
Nicht ob sie zufrieden war mit sich. Nicht ob die Küche aufgeräumt war. Nur sie. Nur dich, Mama, Zuhause.
Sei kein Unsichtbarkeitstrick in der Geschichte deiner Kinder.
Ichwarda
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      Mein Sohn hat heute eine Frage gestellt die mich n Mein Sohn hat heute eine Frage gestellt die mich nicht mehr loslässt.
Ich hatte ein Telefonat mit einer ganz beeindruckenden Frau. Es ging um das Thema Sichtbarkeit von Frauen im Job, in der Familie. Das Wort Sichtbarkeit ist auf jeden Fall ein paarmal gefallen. Mein Siebenjähriger hat heimlich gelauscht. Danach kam er ganz verdutzt zu mir.
„Mama, gibts dann auch unsichtbare Frauen?“
Plötzlich wurde mir klar, dass das Wort Sichtbarkeit für ihn gar nicht existiert. Nicht weil er es nicht kennt, sondern weil es für ihn keinen Sinn ergibt. Du bist da oder du bist nicht da. Unsichtbar ist man nur im Zaubertrick.
Aber wir kennen das oft anders. Wir kennen das Gefühl auf einem Foto sein zu müssen und zu denken, lieber nicht. Wir kennen den Reflex das Bild zu löschen bevor es jemand sieht. Wir kennen den Satz „fotografier lieber nur die Kinder.“
So passiert es irgendwann automatisch, dass wir nicht mehr auf den Bildern sind, wir werden unsichtbar. Wir sind die die immer fotografiert haben, nie die die drauf sind. Ist doch verrückt dabei sind wir doch da. 
Also sei kein Zaubertrick in der Geschichte deiner Kinder. Nimm dir die Hauptrolle, die du jeden Tag für sie bist.
Wenn du genau das bewahren willst und keine Lust hast auf eine inszenierte Atmosphäre im 60-Minuten-Takt, wo du dich die ganze Zeit beobachtet fühlst, dann melde dich bei mir.
Ich komme zu dir. In dein Zuhause, in deinen Alltag. Ohne Zeitdruck, ohne Regie. Nur du, so wie du wirklich bist und so wie deine Kinder dich sehen.
You do you. Ich halte es fest.
      Ein Tag im Garten. Irgendwo in Baden-Württemberg Ein Tag im Garten. 
Irgendwo in Baden-Württemberg
2026
Steine bemalten, Trampolin hüpfen, Rasen mähen.
Ich durfte zuschauen wie ein Mäuschen durchs Schlüsselloch, nichts inszeniert, nichts unterbrochen. Einfach dieser Nachmittag, so wie er ist.
Genau das wird für die Kids und auch für
uns Mamas wie eine Schneekugel sein. 
Der Tag, den wir immer wieder schütteln können.
Wie sieht euer Sommer gerade aus?
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      Plötzlich sind sie alle wieder da, die Termine der Plötzlich sind sie alle wieder da, die Termine der Kids, die in den Ferien einfach nicht da waren. 
Drei Kinder, drei Kalender, achtzehn Wege die Woche. Turnen, Musik, Fußball, Ergo, Playdates. Dazu arbeiten, Wäsche, kochen und diesem inneren Anspruch gerecht werden der sagt: gesund und frisch, jeden Tag.
Bei uns kommt derzeit auch das Zimmer jonglieren dazu, weil unser Zuhause eigentlich für zwei Kinder ist und das mit drei und wachsendem Alter jedes Jahr more tricky wird.
Die Zeit bis zu den Sommerferien fühlt sich gerade einfach extrem voll an. Nicht schlimm, einfach voll.
Abends dann dieses Gefühl, man hat alles gemacht und trotzdem war man nirgends ganz da.
Never enough.
Kein Grund hier rumzuheulen, weiß ich doch aber vielleicht geht es ein paar von euch auch so und ganz vielleicht habt ihr Tipps zum Durchhalten? Was gibt euch Energie in einer vollen Zeit?
      Wochenbett, hört sich immer ein bisschen nach kran Wochenbett, hört sich immer ein bisschen nach krank sein an aber eigentlich heißt es kuscheln 24/7 und die Welt kann warten.
Ich wünschte, ich hätte damals gewusst, dass es professionelle Neugeborenenfotos zu Hause, ohne rauszumüssen überhaupt gibt. Ich hab mich mit meiner Kaiserschnittwunde ins Studio geschleppt. Weil ich nicht wusste, dass es auch anders geht.
Es hat sich für mich so falsch angefühlt meine kleine bubble mit diesem winzigen Menschen, der am liebsten 24/7 in der Trage war raus zugehen. In eine fremde Umgebung, jemand fremden der ihn einpukt nur um ihn perfekt in Szene zu setzen. Erst als wir schon dort waren merkte ich den Druck, wie soll es mit dem Stillen klappen. Dennoch blieb ich, versuchte es hinzubekommen. Meine Kollegin hat es professionell und mit viel Verständnis, Anleitung geschafft, dass ich durchhalte. Aber heute fühle ich dennoch nur absolute Leere und völlige Austauschbarkeit, wenn ich die Bilder sehe.
Das wollte ich für die Mamas, zu denen ich komme, nicht.
Als frisch gebackene Mama hat man schon so viel was verarbeitet werden darf, Hormone die einen jeden Tag auf Achterbahnfahrt senden, da müsst ihr für Fotos nicht raus.
Ich komm zu dir nach Hause. In dein echtes Leben, in deine ersten Wochen als Mama. Ich fotografiere was wirklich passiert, nicht was einfach hübsch aussieht.
Dein Baby, eure Geschichte. Einmal.
Wenn du spürst, dass dies was für dich sein könnte, freue ich mich von dir zu hören 🫶
Deine Sabrina

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